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Donnerstag, der 17. September 2015 | 8:00 Uhr.

 

„DIE KLEINSTE CAFESTORY.“

 

Ich bin gestern erst um eins ins Bett, konnte mich nicht vom Bildschirm meines Rechners trennen, obwohl wir zwei so ne Art Hassliebe pflegen. Dementsprechend fühle ich mich heute morgen grauenhaft. Ich fühle mich nicht nur so, sondern ich sehe auch so aus. Egal, denke ich, der Kaffee bringt mich wieder auf Trab und wenn ich die Haarbombe auf dem Kopf (siehe Bildmaterial) entferne, könnte man meinen, dass ich, ich bin.

 

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Gleich gegenüber des prächtigen Hauses, in dem ich wohne, strahlt mich ein schickes Café mit penibel polierten Glaswänden an, so wie es sie in München zu Dutzenden gibt. Das nette Mädchen, dass mir bereits gestern eine Latte Macciato serviert hatte, ist besser gelaunt denn je und macht mir zu meiner größten Verwunderung gar keine Vorwürfe, dass ich das Brot, dass ich gestern bei ihr bestellt habe, nicht mitnahm. Auf mich ist kein Brotverlass.

 

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„Eine Latte!“, sage ich selbstbewusst und stolz. Gestern brachte sie mir nämlich, nachdem ich eine „Latte macciato“ bestellt hatte, ein, zwar leckeres, jedoch winziges Kaffeechen, dass ich sie fragen musste, was das sein soll, ich hatte doch eine Latte macciato bestellt, alias Kübel Kaffee. Und sie meinte: „Die großen Becher heißen Latte, die kleinen Macciato.“ Zack.

Aha, gut zu wissen, sagte ich, und ging mit dem winzigen Becher hinaus. Heute, habe ich einen Pott echten Arabica in den vierten Stock geschleppt, genauergesagt einen halben Pott, die andere Hälfte war Wegezoll. 100 Prozent Arabica – 0 Prozent Wirkung. Und mit dem Kopf soll ich schreiben?

 

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Ok.

Ich schreibe über eine 13jährige, die ihren Vater sucht. Sie heißt Hana, ihr Vater lebt in Prag und genießt während der Totalität eine angesehene Position. (Ich kann vom Kommunismus nicht die Finger lassen.)

 

Wie es weitergeht, erfahrt Ihr das nächsten Mal…

Eure Rena Dumont

 

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Donnerstag, der 23. September 2015 | 13:00 Uhr

 

“KEINE PRINZESSIN.”

Meinen zweiten Beitrag widme ich meinen Kindheitsträumen. Das kommt nicht von Nichts, wenn man sich vorstellt, dass ich gestern Abend einer echten Prinzessin begegnet bin.

Sie sah natürlich ein bisschen anders aus, als damals im Jahre 1977, als ich sie zum ersten mal auf dem Bildschirm bewundert habe, doch der Funken in ihren Augen, ihr Lächeln und ihr Liebreiz, der mich früher schon in den Bann gezogen hatte, war unverändert. Ich bat sie, ob sie mir ein gemeinsames Foto widmen würde und sie sagte: „Ja, gerne.“ Und ich schmiegte mich an sie, spürte den grünen Pulli, den sie trug, während Max das Foto schoss und wunderte mich, dass sie einen Kopf kleiner war als ich. Für mich waren alle Prinzessinnen unerreichbar groß! Vielleicht, weil ich in der Tschechoslowakei noch so klein war. In Deutschland habe ich aufgehört Prinzessinenfilme zu sehen und dachte mir, jetzt will ich selber eine sein. Aber zurück zu meinem Erlebnis. Ihre Stimme war so schön, das ich mich nur mit Mühe auf meine bevorstehende Autorenlesung konzentrieren konnte. Zehn Minuten später stand ich schon auf dem Podium, gemeinsam mit meiner Übersetzerin Jitka Nešporová und Jiří Hájíček, einem sympathischen Schriftsteller aus České Budějovice und hatte sie schon vergessen. Die Prinzessin. Stattdessen hörte ich Jiří Hajíček und seiner Kurzgeschichte zu, und freute mich über die Scheinwerfer, die ein wenig Wärme spendeten. Es war wohltuend in meiner Muttersprache zu lesen, es ist schön die andere Seite zu kennen, hierzulande kennt jeder, die andere Seite vom Vorhang.

Als ich die Stufen vom Podium hinabstieg, sah ich sie wieder. Die Prinzessin. Sie stand mit verschränkten Armen da und lächelte. Ich verzog mich nach hinten um eine Tüte Chips zu vertilgen und dachte an meine Karriere. Und da hörte ich sie. Die kleine Prinzessin. Sie stand bereits auf der Bühne, öffnete ihre Lippen und aus der zarten Kehle ertönte eine edle, klare Stimme, die mich träumerisch versinken liess. Honig für die Ohren. Mir kamen die Tränen.

Sie ist keine Prinzessin mehr.

Sie ist Sängerin!

 

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Leider habe ich völlig vergessen über Hana, meine Heldin in Prag, zu schreiben. Nur soviel. Dieses Mädchen sucht ihren Vater. Findet sie ihn?

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Mittwoch, der 30. September | 13:00 Uhr

 

Ähm…ich arbeite.

Sieht doch jeder.

 

Dazu muss der dicke Türrahmen, in der bombastischen Prager Wohnung in der ich logiere, herhalten. Das nennt man Visualisierung des Werkes. Einzelne Kapitel kleben in bestimmter Anordnung, sodass ich sie beliebig schieben kann. Schließlich wollen wir Romane und keine Biografien schreiben. Doch vor lauter Zetteln komme ich jetzt gar nicht mehr zurecht. Es ist zum Verrücktwerden!

 

Das Aufstehen fällt mir hier leicht, erstens ist es schon recht spät am Vormittag und zweitens fällt mein Blick auf den Prager Himmel, der schön und erstaunlich klar ist. Ich freue mich des Lichtes und der regen Geschäftigkeit auf der Straße und drehe mich vorsichtshalber noch einmal um, schließlich kann man mit 46 Jahren nicht aus dem Bett springen, als wäre man 20, sondern erstmal alle Knochen sortieren und dann die Zettel…

 

Sofort beginnt es in mir zu arbeiten, bis zum Kurzschuss. Peng. Scheiß Zettel. Schlecht gelaunt schleiche ich zum Bad und weiß nicht, was ich zuerst machen soll, die Zettel runterreißen, oder Zähneputzen oder zum Beispiel über die Monster berichten.

 

Wisst Ihr welche Monster ich meine?

 

Siehe Bildmaterial:
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Diese Schönheiten beschützen den St.-Veits-Dom, indem sie Regenwasser auf Passanten giessen. Die Prager nennen sie chrlici, was sowas wie Speyer bedeutet. Doch das deutsche Wort Speyer beschreibt die chrlici nur schlecht, denn aus diesen chrlici sprudelt das Wasser so vehement, dass von speien gar nicht die Rede sein kann, das Wasser überflutet sie, das Wasser überwältigt sie, sie können nicht anders.

 

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Dagegen ist nichts einzuwenden. Als ich in der Dämmerung eines ganz normalen Wochentages da stand und die schwarzen Silhouetten ansah, wie sie sich absprungbereit mit offenen Mäulern und beängstigend-bedrohlichen Fratzen an die schwarze Fassade der gigantischen Kathedrale krallen, gequält und zum chrlici verurteilt, während aus dem Innern der Kathedrale ein wunderschöner Chor meine Ohren verwöhnte, fühlte ich mich wie eine Ameise, die von einem duftenden Riesenbonbon überrollt wird. Ich war platt! Klein. Mickrig. Verschwunden. In solchen Augenblicken vergesse ich alle Zettel der Welt, da ist mir die Visualisierung meines Werkes schnurzegal,  Kaffee ist mir Wurst und ich möchte auch keine Prinzessin sein. Dann bin ich nur der Empfänger jener Kraft.

 

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Am nächsten Tag war ich nochmal dort, doch eine Flutwelle von Touris verwehrte mir den Zugang.

 

Mein Tip: Gehen Sie an einem regnerischen Dienstagabend im November hin. Und Sie erleben was.

 

Ihr freundlicher Reiseführer.

 

P.S.: Über Hana schreibe ich das nächste mal.

Mittwoch, 14. Oktober | 19:00 Uhr

Ich liebe dieses Bild.

Ich verabscheue den Inhalt.

An jeder Ecke offenbart sich die farbige Pracht der miesesten Spirituosen der Welt. Ich denke, manche sind tödlich giftig, denn ich habe nie beobachten können, dass jemand sie gekauft hätte.

Die Verkäufer sind meist Vietnamesen, Überbleibsel aus der kommunistischen Ära, als die Tschechoslowakei, um das Theater des Kommunismus aufrechtzuerhalten, Menschen aus anderen kommunistischen Ländern aufgenommen hatte um Solidarität und Brüderschaft zu zelebrieren.

Seitdem trägt unser allseits beliebter Flip Flop den Namen Vietnamka.

Anbei schicke ich Euch einen kleinen Auszug aus meinem noch nicht erschienenem Roman Der Duft meines Vaters. Dies aus zweierlei Gründen, erstens kann ich etwas von Hana erzählen, was ich bereits dreimal versprochen habe und zweitens, taucht darin ein Zigeuner auf, Pardon ein Rotationseuropäer (!), damit wir dem Thema Fremdsein im und nach dem Kommunismus ein wenig näher kommen.

Ciao,
Rena

 

 

…Es war später Nachmittag, ich war todmüde und wollte nur noch schlafen. Den ganzen Tag hatte ich im Zug gesessen, mein Körper hatte sich daran gewöhnt und wollte das Sitzen nicht mehr aufgeben. Ich musste mir einen Ruck geben um hochzukommen. Direkt vor dem großen schwarzen Gebäude, das ein Museum oder eine Oper sein musste, ergoss sich ein riesiger Platz, der mir bekannt vorkam. Ich kannte ihn aus den unzähligen Kinderfilmen, die ich gesehen hatte. Das war also der Wenzelsplatz. Beängstigend grossflächig und überwältigend, eine rote Trambahn durchschnitt ihn wie eine Geburtstagstorte. Doch ich musste weiter, obwohl der Platz durchaus interessant wirkte.
„Entschuldigung, wissen Sie …“ Die Frau stampfte rasch weiter, ohne meine Frage zu registrieren. Die Menschen hatten hier viel zu tun, das stand fest. Mit Einkaufstaschen irrten sie von links nach rechts und schienen blind und taub für die Aussenwelt zu sein, vielleicht um sich vor all den Eindrücken zu schützen. Das verstand ich sehr gut.
„Entschuldigung …“, sprach ich eine Jugendliche an. „Weißt du, wo die Korunní Strasse ist?“
„Nee, vielleicht irgendwo in Vinohrady.“, antwortete sie und ging. Ihr Prager Slang war unüberhörbar, sie sprach eine völlig andere Sprache. Na fabelhaft, das konnte ja heiter werden.
„Darf ich Sie was fragen?“
„Ja …“, antwortete der junge Roma, spitzbübisch und verwegen. Seine schwarzen Kulleraugen kniff er zusammen, weil ihn die tiefstehende Sonne blendete. Ich bekam es mit der Angst zu tun, entsann mich doch der vielen Vorwarnungen der tschechischen Bevölkerung. Ich verstummte. Um mich herauszuwinden fragte ich beiläufig nach der Uhrzeit. Er antwortete völlig unbeeindruckt und ging weiter. Ich ärgerte mich, meine Pseudofeigheit brachte mich nirgendwo hin, eigentlich sah er ganz nett aus und war es wahrscheinlich auch.
Ich wusste jetzt also die genaue Zeit, jedoch immer noch nicht, wo die verhexte Korunní Strasse war. Gezielt quatschte ich einen adretten Mann mit Pilotenbrille an. Er antwortete nervös. „Strassenbahn neunzehn, am Platz Míru vorbei, da fängt die Korunní Strasse an, die neunzehn fährt noch weiter. Welche Höhe oder Hausnummer?“ Ich wußte es nicht auswendig, spuckte irgendeine beliebige Zahl, worauf er meinte das wäre von Platz Míru nur eine Station. Seine präzise, schnelle Antwort war so perfekt, dass ich mir nichts merkte.
„Und zu Fuß?“
„Zu weit.“, sagte er. „Ich empfehle die Strassenbahn neunzehn zu nehmen.“
Klar, dass er mir riet die Strassenbahn zu nehmen, der Herr Ingenieur, Architekt, oder was er war, der hatte ja Asche in der Tasche, ich dagegen sparte jeden Haller, verdammt nochmal! Ich stand wieder ein Loch in die Erde. Der Zigeuner kam erneut vorbei. Ich pirschte mich an. Er lächelte, wie ein kleiner Kobold, in seiner Hand flatterte eine fast leere Stofftasche.
„Kennen Sie die Korunní Strasse?“
„Klar.“ Und dann legte er los. Peng.
Er begleitete mich sogar einige Strassen weit, bis ich mein Ziel vor Augen hatte, hätte ich einen Stift und Zettel zur Hand gehabt, hätte er mir Notizen aufgeschrieben und mir wahrscheinlich Kleingeld für die Straßenbahn spendiert. Geht doch, dachte ich, als er sich genauso unvoreingenommen entfernte, wie er aufgetaucht war. Ich Idiotin. Und ich dachte, er frisst mich auf.
Die Korunní Strasse war eine mächtige, breite Strasse. Mit der Trambahn wäre ich tatsächlich in wenigen Minuten da gewesen, jetzt spürte ich meine Beine nicht mehr. Ein Sturm kündigte sich an. Heftiger Wind peitschte die Allee entlang, Menschen eilten in ihre Häuser, die Röcke der Frauen wurden aufgebläht und offenbarten mir das ganze Spektrum der aktuellen Unterwäschenmode in Prag. Staub wirbelte auf und pfiff mir um die Ohren. Dicke Tropfen platschten sporadisch auf den Bürgersteig und binnen von Sekunden brach ein so heftiger Regen los, das ich mich in einem Hauseingang verstecken musste. Erschöpft und durchnässt suchte ich Schutz. Ein See im Schuh. Ich hatte eine Ruhepause bitter nötig, sowie eine trockene Regenjacke. Doch weder konnte ich mir eine Pause gönnen, noch besaß ich eine Regenjacke…

 

Montag, 19. Oktober 2015 | 14:15 Uhr

 

Ein etwas anderes Programm.

 

Ich sitze im Bus nach Prag.

 

Richtig, ich war mal kurz in München, um meine Kinder wieder zu Hause abzuliefern. Die Schule hatte sich kulant gezeigt und ihnen eine Woche freigegeben und da die bombastische Wohnung in Prag  sowieso über zwei Schlafräume verfügt, sodass ich sie problemlos einquartieren konnte, waren sie bei mir. Es kam auch meinem Mann gelegen, schließlich ist er ein (berühmter) Schauspieler und befand sich gerade in den Endproben zu König Ödipus am Residenz Theater. Er hatte für die Halbgestrickten quasi null Zeit. Und ich hatte ein wenig Unterhaltung dringend nötig, schließlich vergönnt man mir in Prag aus Gründen eines ungezügelten TV-Müßiggangs keinen Fernseher, schade ich finde Müßiggang manchmal ganz gut, so fühle ich mich trotz der himmlischen Stadt oder gerade wegen ihr manchmal einsam. Dass ich mich nach der Brutankunft nicht einsam fühlen musste war klar, mit anderen Worten, ich habe keine Zeile geschrieben. Ich konnte nicht, ich wurde von meinem Arbeitsplatz vertrieben. Notgedrungen habe ich mich neben meinem einstigen Schreibtisch auf dem Parkettboden niedergelassen. Ganz klein und bescheiden.

 

Mein ehemaliger Arbeitsplatz…

 

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Mein aktueller Arbeitsplatz….

 

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Die Ausbeutung ging weiter. Wie ich schon erwähnt habe, meide ich in Prag die touristischen Hauptadern, doch das war mit den beiden nicht drin. Sie finden Massentourismus irrsinnig spannend. So durchstöberten wir alle Souvenirläden, um Glasfigürchen von russischsprechenden Verkäuferinnen zu erwerben, es wurden mehrere sündhaft teuere Marionetten, die in anderen Geschäften ein Drittel gekostet hätten, gekauft. Golemfiguren aus Josefin und Zinnsoldaten, die als handmade angepriesen wurden, in Wahrheit aber in taiwanischen Fabriken in Massenproduktion gegossen und lackiert worden waren, auch diese mussten erstanden werden. Wir besuchten die uninteressantesten Museen der Stadt. Wachsfigurenblödsinn, optische Täuschungen und Quatschausstellungen sämtlicher Couleur, Geistermuseum, mit Geistern aus Pappe,  ein Foltermethoden – Museum, Alchimistischer Blödsinn und eine Barbiepuppensammlung. Natürlich alles begleitet von überlebenswichtigen Geschenkideen. Auf der Karlsbrücke musste der Massentourismus das gefürchtete Springseil meiner Kinder erleiden.

 

Der beste Spielplatz; die Karlsbrücke…

 

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…und schliesslich ließen wir Karikaturen für stolze 700 Kronen von uns malen, aber wir kennen niemanden, dem sie ähnlich sehen. Hilfe.

 

Zuhause, geldlos und mit hängender Zunge, angekommen, habe ich gewaschen, aufgeräumt, gesaugt, geputzt und Nahrung zubereitet. Mein Rechner lag verwaist auf dem Parkett.

 

Ich war froh, als sie schliefen.

 

Ich war froh.

 

Mit einem Lächeln betrachtete ich die kleinen Golems, die sie aus Ton geformt hatten.

 

Ich bewunderte die penible Größenanordnung, die nicht berührt werden durfte.

 

Golemkunst…
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Eine Golemschule. Der große Golem muss der Lehrer  sein…

 

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…und der Golemschüler (2. v. l.) hat so kurze Beine bekommen, dass er so aussieht, als hätte er einen nackten Po.

 

Jetzt bin ich wieder alleine

 

Ahoj.

 

Eure Rena

 

PS. Das nächste mal schreibe ich darüber wie ich fast Václav Havels Muse geworden bin.